MSL Hintisberg

TourenleiterIn
Christoph von Viràg
Zus. TourenleiterInnen
Christine Willi
Datum
9.6.2018 [Sa]
Anmeldung ab
keine Einschränkung
Anmeldeschluss
5.6.2018
Tourencode
K/B/5c - 6a
Tourengruppe
JO
Tourenstatus
Durchgeführt
Tourenwoche
BergführerIn

Tourendetails

Die südexponierte, stark gebänderte Wand ist wie geschaffen zum Klettern. Steiles, athletisches aber auch entspanntes Klettern wartet auf uns. Als spektakuläre Kulisse haben wir stets die Nordabstürze von Eiger, Mönch und Jungfrau im Rücken.

Mit PW fahren wir Richtung Grindelwald. Kurz nach Zweilütschinen gehts hoch zur Alp Hintisberg. Ab der Alp erreichen wir den Wandfuss in etwa 30 Minuten. Auf der rechte Seite der Wand befinden sich die schönen und einfacheren MSL zwischen 5c und 6b.

Treffpunkt
Thun Express Büffet
Zeit
08:00 Uhr
Transportmittel
PW
Ausrüstung

für MSL inkl. Helm, 6 bis 7 Expressschlingen, Abseilgerät, Bandschlinge und Prusik, 3 Schraubkarabiner.

Sonstige Kosten
Reisekosten

Tourenbericht Mehrseillängenklettern Chrindi

Eingefügt durch: Christoph von Viràg am 3.7.2018 13:48:35, letzte Änderung 3.7.2018 13:48:35

Mehrseillängenklettern Chrindi

Eigentlich wäre am 9.6 ja das Mehrseillängenklettern in Hintisberg geplant gewesen. Da wir jedoch nur zu dritt waren und es in Hintisberg noch nass war beschlossen wir nach Chrindi am Stockhorn zu gehen wo wir nach einem Missverständnis dann auch alle landeten. Wir nahmen die Bergbahn bis zur Mittelstation und liefen von dort aus hinunter ins Klettergebiet welches aus drei Sektoren besteht. Wir kletterten an diesen Tag im bekanntesten rechten Sektor. Beim Abstieg fing es dann auch schon an leicht zu nieseln. Wir vermuteten jedoch das es nichts ernstes ist und der Niederschlag nur aus dem Allgegenwärtigen Nebel kommt. Nach einigen Diskussionen über die Routenwahl kletterten wir die Route Hey Fisch seilten ein kurzes Stück ab und hängten noch die letzte Seillänge von Uskorenje an. Als wir dann abseilten und wieder am Wandfuss standen merkten wir dass es schon Nachmittag war. Wir liessen deshalb den Versuch von Biervampe aus und probierten uns stattdessen alle noch mit mehr oder weniger Erfolg an der untersten Seillänge von Nadelchüssi. Danach packten wir eilig zusammen und nach einem rasanten Abstieg zum Mittelmasten befanden wir uns auch schon wieder mit der Gondel auf dem Nachhauseweg. Es war ein super Tag an sehr scharfen Griffen.

Merci Christoph fürs Leiten.

Patrik

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