Juraweiden, Eishöhle und "Sibirien"

TourenleiterIn
Stefanie Fuhrer
Datum
27.4.2019 [Sa]
Anmeldung ab
6.4.2019
Anmeldeschluss
25.4.2019
Tourencode
W/B/T2
Tourengruppe
Aktive, Senioren
Tourenstatus
Durchgeführt
Tourenwoche
BergführerIn

Tourendetails

Schöne Wanderung von Fleurier im Val de Travers über blühende Juraweiden zur Glacière de Monlési und weiter nach La Brévine.

Aufstieg 600 m / Abstieg 300 m
4 1/2 bis 5 Std. Marschzeit

Achtung: Eine Begehung der Glacière de Monlési ist im Rahmen dieser Wanderung NICHT möglich. Sofern der Abstieg zum Eingang der Eishöhle weitgehend schnee-/eisfrei ist, können wir von dort deren schon recht eindrücklichen vordersten Teil sehen.

Treffpunkt
Wird nach Anmeldung bekanntgegeben
Transportmittel
ÖV
Reisekosten
ca. Fr. 50.00 (Halbtax-Abo)
Ausrüstung

Für Wanderungen(mit Fleece- od. Daunenjacke für den Besuch des Höhleneingangs)

Verpflegung
aus dem Rucksack
Sonstige Kosten
Teilnehmerbeitrag

Tourenbericht Juraweiden, Eishöhle und "Sibirien"

Eingefügt durch: Stefanie Fuhrer am 27.4.2019 21:28:38, letzte Änderung 28.4.2019 20:45:23

Juraweiden, Eishöhle und "Sibirien"

Trotz des vorhergesagten trüben und regnerischen Wetters machten sich neun Frauen und Männer mit mir zusammen auf in den Neuenburger Jura. Um gemütlich auf den auf ca. 1100 m liegenden Juraweiden wandern zu können, war von Fleurier aus zuerst ein rund einstündiger Aufstieg zu bewältigen, dabei gewährte uns das noch lichte frische Buchenlaub schöne Ausblicke ins Tal. Über Les Grands Prés und vorbei an blühenden Aprilglocken erreichten wir kurz vor dem Mittag die Glacière de Monlési. Obwohl im 20 m tiefen Zugangsschacht noch Schnee lag, ermöglichten Fixseil, Leiter und die behelfsmässig angebrachte Halte-Reepschnur allen Interessierten den gefahrlosen Abstieg zum Höhleneingang. Die von dort sichtbare Eismasse und die Eissäulen sind beeindruckend.
Weder die kühlen Temperaturen noch der leichte Nieselregen konnten uns das Picknick unter den schützenden Tannen vermiesen. Frisch gestärkt ging es danach weiter in Richtung La Brévine. Einen Wald querten wir wegen des nassen Bodens auf dem Strässchen, kamen dann wieder auf die typischen, mit Tannen bestandenen Weiden und erreichten schliesslich "La Sibérie de la Suisse". Dort blieb uns genügend Zeit, um die Kirche (Querkirche mit U-Empore) zu besichtigen und Kaffee und Kuchen zu geniessen.
Rosmarie, Anna-Lea, Margrit, Elisabeth, Rosette, Fritz, Markus, Thomas und Kurt: Danke, es hat Spass gemacht mit euch zu wandern! Stefanie Fuhrer

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