Tourengruppe
Aktive
Tourenstatus
Durchgeführt
Datum
31.7.2020 [Fr.]
Anmeldung ab
10.07.2020
Anmeldeschluss
25.07.2020
TourenleiterIn
Werner Kunz
Tourencode
K/B/4c
Beschreibung

Die Route „Alpendurst“ist wohl die bekannteste und am meisten begangene Route am Jegihorn. Sie ist für alpine Verhältnisse sehr gut eingerichtet und besticht mit einer sehr guten Felsqualität.

Treffpunkt
Bahnhof Thun
Zeitpunkt
07:00
Verkehrsmittel
ÖV
Reisekosten
ÖV,Seilbahn,Teilnehmerbeitrag.
Ausrüstung
Kletterausrüstung mit Helm 50m Seil 12 Express
Verpflegung
Verpflegung aus dem Rucksack

Nach dem Durst war vor dem Durst

Autor
Wilfried Anreiter
Erstellt am
11.08.2020 23:03
Letzte Änderung
11.08.2020 23:03
Tourenbericht
Der 31. Juli war ein Traumtag, sehr warm und ohne Gewitter, und das Jegihorn oberhalb Saas Grund das ideale Ziel für eine ausgiebige Pläsirkletterei. Unter der Leitung von Werner waren Jürg, Michael, Roland und Willi mit von der Partie. Die Auffahrt mit der Seilbahn zum Kreuzboden verkürzte den Anmarsch zum Fuss der Südwand auf eine gute Stunde. Um 10 Uhr etwa nahmen wir die erste der 13 Seillängen in Angriff. Die "Alpendurst" (woher der Name kommt, konnten wir zunächst nicht restlos klären) ist eine sehr gut abgesicherte Route in bestem Gneis, durchwegs im Bereich 4b bis 4c. Obwohl bei diesen tollen Verhältnissen natürlich nicht ganz alleine unterwegs, kamen wir in zwei Seilschaften recht flott voran. Etwas Gedränge gab's zuweilen an den Ständen, wo die Corona-Abstandsregeln klar nicht einzuhalten waren (gottseidank keine Maskenpflicht ..). Nach viereinhalb Stunden schönster Kletterei erwartete uns am Gipfel der nicht minder grandiose Rundblick auf die Mischabel und die weiteren 4000er oberhalb Saas Fee, natürlich auch auf die ganze Weissmiesgruppe. Der Abstieg erfolgte dann über den Wanderweg und mittels Seilbahn zurück nach Saas Grund (17 Uhr). Dort wurde dann klar, woher die Route ihren Namen haben könnte. Wir brachten also umgehend unsere Flüssigkeithaushalte wieder ins Lot, bevor es mit Bus und Bahn zurück in den Kanton Bern ging. - Danke an Werner für die fachkundige und umsichtige Leitung an diesem tollen Bergtag! Tourenbericht von: Wilfried Anreiter

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