Tourengruppe
Senioren
Aktive
Tourenstatus
Durchgeführt
Datum
16.6.2021 [Mi.]
Anmeldung ab
01.03.2021
Anmeldeschluss
10.06.2021
TourenleiterIn
Lorenz Ryser
Tourencode
W/B/T3
Beschreibung

Wir wandern von der Grimmialp richtung Alpetli und hoffen auf Gems- und Steinbockbeobachtungen am Seehorn.
Das Tourendatum passt auch gut zur Blütezeit von vielen Alpenblumen.

Treffpunkt
Parkplatz Grimmialp
Zeitpunkt
08:15
Verkehrsmittel
PW
Reisekosten
Teilnehmerbeitrag
Rückreise (geplant)
14:00
Ausrüstung
Wanderausrüstung und Feldstecher (wenn vorhanden)
Zeitrahmen
wir sind rund 5 Stunden unterwegs
Höhendifferenz
700
Verpflegung
aus dem Rucksack

Bergfrühling auf dem Alpetli

Autor
Lorenz Ryser
Erstellt am
18.06.2021 14:42
Letzte Änderung
18.06.2021 16:17
Tourenbericht
Teilnehmende: Hansruedi und Ruth Thöni, Rosmarie Muri, Werner und Ursula Röthlisberger, Hannes Kläntschi, Jürg Kilchenmann, Maria Reinhard Tourenleiter: Lorenz Ryser Zuhinterst im Diemtigtal starten wir pünktlich um 08.15 Uhr auf dem Parkplatz der Grimmialp. Nach 400 eher langweiligen Höhenmetern auf der waldigen Alpstrasse erwartet uns endlich das Alpetli: Offene Alpwiesen mit wunderbarem Blick zum Fromattgrat und zur Spillgerte. In der Ferne entdecken wir 2 Gämsen, die sich auf den grünen Steilhängen ihre Bäuche vollschlagen. Die ersten Orchideen säumen unseren Weg, aber so richtig vielfältig ist das Blumenangebot noch nicht - zu lange lag der Schnee hier noch. Die Vegetation ist im Vergleich zum Vorjahr mindestens zwei Wochen im Verzug. Wir geben uns aber noch nicht geschlagen und steigen weiter auf. Spätestens nach dem Oberalpetli kommen nun alle auf ihre Rechnung. Wir können uns kaum sattsehen an den Kugelblumen, Berganemonen, Silberwurz, Enzian und weiteren farbenprächtigen Blumen. Auf gut 2000 Meter über Meer machen wir auf einer namenlosen Kuppe vor dem Mariannenhubel Mittagshalt und geniessen den sommerlichen Tag mitten in den Flühblümchen und Primeln. Wir finden kaum Platz zum Hinsitzen; so dicht ist hier der Blumenteppich. Beim Abstieg entdecken wir ein Schneehuhn, das sich schön präsentiert um sich dann trotzdem quäkend in Sicherheit zu bringen. Auch die Tierwelt meint es nun gut mit uns. Am Fromattgrat beobachten wir Steingeissen mit ihren Jungtieren. Allerdings befinden sich auch diese Tiere nicht in Fotodistanz. Im Restaurant Eggli stossen wir auf eine gelungene Tour an, die ihrem Namen "Bergfrühling" alle Ehre machte. Euer Tourenleiter Lorenz Ryser

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